MUSIK, FEInSINNIG BIS GROBKoeRnIG, DIE TUeREn OeFFnET ZWISCHEn ROCK UnD KiTSCH, KLAnG UnD LAeRM, SOnGWRITING UnD SoUnDSCAPING. UnD GRAeBT EInEN TUNNEL VOn AnALOGEN KLAnGTEPPICHEN ZU GITARREnFEEDBACKS, BAUT BRUeCKEn ZWISCHEn KLASSISCHEn UnD AUFGELOeSTEn SOnGSTRUKTUREN. Im GhoSTVOC.-RAUM FinDET mAn FRAGEn UnD AnTWORTEN, SPIeL UnD ERnST, VERTRAUTES UnD UeBERRASCHEnDES. SInKEN UnD STEIGEn IM PERMAnENTEN WAnDEL. DAnACH KOMMT POP.

26.06.2021 LeIF LAIV LIVe...

Wirwissen schon gar nicht mehr, wie man das schreibt. Egal. Spielen tun wir trotzdem. 26.06. vor (nicht in) der Kufa (wo sonst?) Spring Of Love heisst die Veranstaltungsreihe, die Menschen wieder an Konzerte gewöhnen soll. Das klingt schon ziemlich nach Summer of Love, der ja unter anderem für sehr geringeren Abstand der Beteiligten unter- oder auch  uebereinander bekannt war. Der Spring of Love macht da ein paarAbstriche zum großen Vorbild und setzt auf die immer noch obligatorischeMaskenpflicht bis zum Sitzplatz (!) und limitierte Zuschauerzahl (alsoso eine Art Woodstock 2.1). Und da ja heute alles post ist, ist dies halt Post Lockdown Live. Wir freuen uns total und sind gespannt, auchauf uns selbst. Ist ja alles schon ein bisschen her. Vielleicht istesja wie Fahrradfahren.

WO IMMER IHR AUCH HInGEHT...

…da seid Ihr dann. Nun also hier.       

27.o1.2017Ghostvoc. gibt es jetzt einen Tag lang. Wenig Zeit um eine Band zu gründen, Stücke zu schreiben, fünf davon aufzunehmen und zu veröffentlichen, nebenher noch diese Seite zu kreieren. Kann nicht klappen? Stimmt. Die Band gibt es schon länger – unter anderem Namen. So etwa drei Jahre. In dieser Zeit hat sich noch einiges mehr getan, viel gutes und auch so mittleres. Warum alles so ist, wie es ist, lest Ihr

RONA UND CO.
Wuensche, Neuigkeiten und ein ziemlich dickes Ding
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GBG RADIOFESTIVAL
Ohne Buehne, ohne Zuschauer, sonst ist alles wie immer. Na ja, wenn
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SAMPLER IN SICHT
Der Radio Sampler ist in Arbeit und soll im Dezember erscheinen
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FOTOS: JOHAnNA BASCHkE

RADIOSAMPLInG FUnTIONIeRT

…aber sowas von.      

19.12.2020Einige Zeit hats ja gedauert, aber was lange dauert, kommt schliesslich raus. Der GbG Radiosampler ist da, und da gibt es neben illustren Hildesheimer Bands wie den Salty Mountain Boys um die ueberschwaenglich nette Lebendlegende Stefan Quasthoff auch Ghostvoc. zu hoeren. Kann man mal gut machen. zumal ein sehr stichhaltiges Argument dafuer spricht: Er ist umsonst. Also Hackengas geben und ein Exemplar sichern bei Radio Tonkuhle oder bei der Hildesheimer Touristenifo am Marktplatz. Richtig lange wird der nicht zu bekommen sein, weil ist ja for free.. Der Ghostvoc. Track ist natuerlich bis dato unveroeffentlicht und heisst   „Aroma“ (nebenbei noch der Lieblingssong eines gewissen Chekov). Wie der klingt, hört Ihr

 

Leif Laiv Live 19.06.2021Wir wissen schon gar nicht mehr, wie man das schreibt. Egal. Spielen tun wir trotzdem. 26.06. vor (nicht in) der Kufa (wo sonst?) Spring Of Love heisst die Veranstaltungsreihe, die Menschen wieder an Konzerte gewöhnen soll. Das klingt schon ziemlich nach Summer of Love, der ja unter anderem für sehr geringeren Abstand der Beteiligten unter- oder auch uebereinander bekannt war. Der Spring of Love macht da ein paar Abstriche zum großen Vorbild und setzt auf die immer noch obligaorische Maskenpflicht bis zum Sitzplatz (!) und limitierte Zuschauerzahl (also so eine Art Woodstock 2.1). Wir freuen uns total und sind gespannt, auch auf uns selbst. Ist ja alles schon ein bisschen her. Vielleicht ist es ja wie Fahrradfahren.

 

Jetztauch für unterwegs und zwischendurch 11.01.2019 Die Sonneberg CD bringt einen ja schon ganz gut nach vorn, aber wie geht´s dann weiter? Spotify hat ja nun so ziemlich jeder, also gibt´s die CD ab sofort auch dort zum Herunterladen/Hoeren (oder beides). So nebenher gibt es auch eine Ghostvoc. Spotify Playlist. Da kann man richtig gute Songs von richtig guten Leuten hoeren: David Bowie, Wilco, Alice In Chains, Pixies, Arctic Monkeys, historisch Wichtiges wie Palais Schaumburg und Der Plan – aber auch Unvermutetes wie ZZ Top, Pharrel Williams oder Daft Punk. Könnte interessant sein…Einfach auf das Symbol nebenan klicken  oder bei Spotify Ghostvoc. eingeben.

 

ReleaseKonzert 04.11.2018Ja, kann man so machen und ist dann auch richtig gut. Volle Bischofsmuehle, Klasse Sound (Danke an Maik Peters von audio coop), supernette Thresencrew und guter Kaffee. Und alle sind fuerchterlich gut gelaunt. Wir auch. Extra Dank an Kerstin Loel für die Fotos >>> und natuerlich niemandem anders als Thomas Vespermann fuer einen tollen Videomitschnitt (dem wohl einzigen mit dem besten, nettesten und ueberhaupt Vetretungsbasser Daniel Bister – grandios, sagten wir das schon…?). Vollkommen rundherum zufriedene Ghostvox sagen Vielen Dank. Ingo, Chekov, Ralf, Max und Daniel. 

 

 

 

 

 

 

 

Urlaub im Bandcamp oder Mehr ist Mehr 28.10.2018 Ganz so lange ist es nicht mehr hin. Noch 4 Mal schlafen, dann koennen wir auch die letzen Zweifel ausraeumen und die Sonneberg E.P. praesentieren und unter die Leute bringen. AufBandcampkoennt Ihr schon mal in 1 Song  reinhoeren und ab dem 01.11. auch downloaden. Beim Download des Albums gibt es eine Ueberraschung gratis. Das voll schicke Cover gibt´s allerdings nur über den direkten Kontakt mit uns. Das geht am besten am 03.11. in der Bischofsmuehle (noch 6 Mal schlafen). Was es da noch so an Ueberraschungen gibt? Haufenweise. Wir berichten demnaechst und unter Umstaenden auch rechtzeitig, und spaetestens am 03.11. werdet Ihr es sehen/hoeren/erleben.

 

 

 

 

Fake News? 06.10.2018 Zweifel koennen wir gut verstehen, von ueberstuerztem Raushauen kann jetzt nicht so die Rede sein. Beweise, dass die CD existiert? Hier >>

So. Jetzt. 05.10.2018Ihr dachtet, das wird sowieso nix mehr? Falsch. Denn spaetestens jetzt wird es Zeit, Olli Kahn zu zitieren, und zwar mit seinem zweitberuehmtesten Satz, der zum Lebensmotto tausender Exhibitionisten wurde: „Da ist das Ding!“ Glaubt Ihr nicht? Koennt Ihr ruhig.

Geh für bandcamp 26.04.2018 Hiergehen wir für bandcamp. Solltet Ihr jetzt langsam unsere Livemitschnitte auswaendig kennen (was noch nicht mal wir tun), oder solltet Ihr Euch bei YouTube abgemeldet haben oder diese Homepage doof finden, könnt Ihr uns ab jetzt auf bandcamp hoeren/folgen/gut finden/runterladen, eben so ziemlich alles, worauf Ihr Lust habt. Da gibts erstmal nur einen Song, aber es ist ja auch nur der Anfang.

Wird´s denn werden? 31.03.2018 Ja. Und ja, so richtig uebel nehmen koennen wir es Euch nicht, dass Ihr nicht mehr dran glaubt. Aber der Termin für die Veroeffentlichung der Sonneberg E.P. ist nahe. Es gibt gute Nachrichten und nicht so gute, aber auch keine schlimmen. Gut: Die Covergestaltung ist natuerlich mal wieder nicht ganz einfach, neigt sich aber dem Ende. Und wenn das passiert ist, geht alles ins Presswerk, kommt in einem Stueck zurueck und zack ist sie auch schon raus. Nicht so gut im Sinne von schade: Es wird kein Vinyl geben. Zu hoher Aufwand für Aufnahmen, die eigentlich zunaechst als Demo gedacht waren. Und für so eine 10 Inch (natuerlich mit beigelegter CD für die, die immer noch keinen Plattenspieler haben) muessten wir schon schlanke 12 Euro aufrufen, also kein Ding, was man den Leuten mal so mitgibt, weil sie halt nett sind und uns gut finden. Das soll aber tatsaechlich in erster Linie der Sinn dieser  E.P. sein.

 

 

 

 

Vielen Dank für die Farben 24.09.2017Das war klasse. Klar, das sagt jeder nach jedem Gig. Aber diesmal stimmt´s, wie sonst auch. Die Fehlfarben (featuring der Pyrolator!!!! Ja, richtig, der!!!) sind allesamt nette Menschen, Peter Hein ist ein bissl seltsam, die Halle der Kulturfabrik war voll und die Stimmung entsprechend. Vielen Dank an wena, der uns als Support eingeladen hat und sich auch noch bedankt hat, dass wir das getan haben. Wir danken im Gegenzug ihm und ueberhaupt der Kufa, plus natuerlich Glueckwuensche zum ziemlich runden Geburtstag, und natuerlich Ralf Hammermeister, das Mensch gewordene Synonym für richtig guten Sound. Wermutstropfen: Thomas Vespermann (checkt seine Facebook-Seite!) hat alles gefilmt, aber leider die Speicherkarte mit dem Ghostvoc. Gig verloren. Schade, der Gig war naemlich richtig gut. Wir schauen mal, was wir so an Bildmaterial beschaffen können. Hier schon mal ein Foto von Kerstin Loel, die niemals ihre Kamera verliert und immer weiss, wann man auf den Ausloeser druecken sollte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fehlfarbenöffner!!! Kaum kommt As, seines Zeichens Labeleigner und Musikgourmet, mit dem Vergleich Ghostvoc. / Fehlfarben (und Can – siehe Beitraghier) um die Ecke, kommen auch schon ebenjene Fehlfarben in die unmittelbarer Umgebung des tausendjaehrigen Rosenstocks, namentlich in die Kulturfabrik. Die Michaeliskirche der NDW, die Meilensteine wie Ein Jahr (Es geht voran), Grauschleier oder Paul ist tot am Stueck raushaute, gastiert in Hildesheim! Und pfiffige Leser ahnen schon, wer den Support spielt: Ghostvoc. Wir sind stolz und freuen uns ab sofort auf den 23.09. Empfohlen von Stereoplay. Wer den Gag jetzt kapiert hat, bekommt ein Backstage-Bier. 

 

 

 

 

 

Ritterschlag mit Gitarrenhals 25.05.2017. Es kommt Freude auf. Tundtt, das untergruendlichste Musiklabel unterhalb der norddeutschen Hochebene erwaehnt dasGauf seiner Homepage. Geile Scheisse! Das alleine wuerde schon ausreichen, um vor Stolz zu platzen. Wenn dann die Band aber ins Achtung Kalauer geistige und Vorsicht kein Kalauer musikalische Umfeld von Can und den Fehlfarben verfrachtet wird, und zwar von sowas von keinem geringeren als dem Labelinhaber, dem exklusiven As, persoenlich – der schon deutsche Texte schrieb, da stand die Mauer noch, der noch Underground sein wird, wenn man Bluesrock im ZDF-Fernsehgarten hoert – …Puh, da heisst es erstmal sacken lassen, Defibrilator an, durchatmen, hapueh. Denn dann kommts ganz dicke: Als würde es nicht schon reichen, von As in den ueberaus hand- und fuss-verlesenen Kreis des Underground aufgenommen zu werden, geht er in den Label-eigenen Schuppen, holt eine label-eigene Schippe und packt noch einen drauf: nix Underground – Ghostvoc. ist TRUE UNDERGROUND. Das ist der Ritterschlag mit mindestens einem seiner zahllosen von ganz unten geweihten Gitarrenhaelse. Klingt komisch, ist aber so. Könnt Ihr alles nachlesen auf www.tundtt.de. Und warum macht Ihr das? Weil Ihr es koennt.  

Manches dauert halt……und anderes dauert etwas laenger. Zum Beispiel das Erscheinen unserer Debut EP. Wer es nun gar nicht abwarten kann: Die Songs sind auf dieser Homepage zu hoeren, erstaunlicherweise unter dem Menue Musik. Immer noch im ungemasterten Mix. Aber jetzt soll alles anders werden, und zwar besser. Wir haben uns entschlossen, keine halben oder noch schlimmer: dreiviertel Sachen zu machen. Das bedeutet in diesem Fall, dass wir die Songs bei Pauler Acoustics mastern lassen – eine der deutschlandweit ersten Adressen im Mastering-Bereich. Was durch dieses Studio geht, klingt hinterher gut. Wir koennen Euch versprechen, dass unsere Songs nicht die Ausnahme von dieser Regel sein werden 

FoTO KeRSTIn LOeL
Foto: Kerstin Loel
FOTO KeSRTIn LOeL
FOTO JOHAnNA BASCHKe

IM OKTOBeR 2014

dachte Ralf Neite über den Stand seiner musikalischen Dinge nach. Die Relativkultband Watercolors hatte sich eigentlich nie aufgelöst, traf sich aber nur alle fünf Jahre um einen Gig zu spielen. Nach der Country-Band Great Dust kam das Elektronikprojekt Klok, das aufgrund von Ortsveränderungen nicht voran kam und irgendwie im Sand verlief. Und als Singer/Songwriter ran macht man zwar Musik, aber ziemlich allein. Oder man muss sich permanent Leute zusammensuchen, die das spielen, was man will, und zwar erstmal umsonst. Das klappt ziemlich reibungslos, wenn man Bob Dylan heisst, als ran tut man sich da schwerer – trotz zweier CD-Veröffentlichungen. Also dann zurück zu den Wurzeln, das heisst: Band gründen.

 Gedacht, getan. Vier Leute trafen sich also, um mal zu sehen, was so geht. Neben Ralf (Gitarre und Gesang) waren das Schlagzeuger Chekov, Gitarrist Dennis Krastinat und Bassist wena (sic!), der sehr selten auch unter seinem Pseudonym Stefan Wehner auftaucht.  Und es geht was: Jammen, Stücke schreiben, läuft alles rund – natürlich unter wenas beiden Bedingungen: „kein Bluesrock, nur deutsche Texte“, die sich aber ins Konzept problemlos einreihen: Ralf macht sowieso nur deutsche Texte (und wenn nicht, dann woanders), Chekov hat mit Bluesrock absolut nichts am Hut und Dennis betreibt mit einem Kumpel ein akustisches Countryblues-Projekt. Ein Name ist auch gefunden: Tiefenrausch. Das Internet kennt zwar eine Berliner Ska-Punk-Band gleichen Namens, was wena aber geflissentlich ignoriert und gleich mal eine homepage baut (die absolut nichts mit dieser zu tun hat). Erste Auftritte laufen vielversprechend. Also alles prima. Das bringt Dennis auf die Idee, auch seinen Blues auf vier Leute zu verteilen, heisst sein Akustik-Projekt um Bass und Schlagzeug aufzustocken und auf elektrisch umzustellen. Wena ist der Bassist seiner Wahl, live rocken sie nicht ohne Grund das Haus und wena kommt zu dem Schluss, Dogmatismus sei ausschliesslich was für Andersdenkende. Klassischer Bluesrock, englische Texte – das isses. Ab jetzt. Und tschüss.

Glücklicherweise ist mit Ingo Seitz schnell ein neuer Bassist gefunden, der deutlich unprätentiöser zu Werke geht. Indes beschränkt sich Dennis auf seine Wurzel im Mississippi-Delta, verlässt Tiefenrausch folgerichtig ganz und gar un-englisch, und ab hier beginnt die Privatsphäre der Beteiligten.

 

Entgegen Ralfs Erwartungen kann aber sein alter Weggefährte und Watercolors-Gitarrist Max Reinhardt mit dem Tiefenrausch Demotape etwas anfangen und steigt in die Band ein. Dass Max Jammen hasst…na gut. Also nix mit erstmal Session machen. Das war aber zumindest Ralf sowieso klar. Neue Stücke werden geschrieben, alte hinterfragt. Die Arrangements werden komplexer, die musikalische Bandbreite wird grösser. Auch Gigs in der neuen Besetzung verheissen Gutes. Und eher kurz- als langfristig muss ein anderer Name her, denn der Bekanntheitsgrad der Berliner wurde dramatisch unterschätzt. Der wird dann – keinen Moment zu früh – bei den ersten Studiosessions im Dezember 2016 gefunden. Stefan Grujic, König von Bavenstedt und Eigner des Studios, erfindet die Bezeichnung Ghostvocals für einen Gesangseffekt. Der Effekt klingt klasse, und die Band heisst Ghostvoc. – umgangssprachlich Ghostvox, mit Punkt sieht´s schicker aus.

Schick ist es auch, wenn man seiner Musik einen Namen geben kann. Da tut man sich noch schwerer als bei der Namensfindung. Musik von irgendwo – so steht´s auf dieser Homepage. Wie klingt Musik, die von irgendwo kommt? Natürlich gibt es Einflüsse, die man vielleicht nicht in jedem Song hört, die aber doch einen Raum eingrenzen, in dem die Musik von Ghostvoc. passiert: David Bowies Art-Pop-Monster „Station To Station“, die ersten Roxy Music Alben, die wütende Formenstrenge der Talking Heads, der komplexe Lärm der Pixies und die Suche von Sonic Youth nach den Grenzen zwischen Musik, Geräusch und Krach – und dem Willen, diese Grenzen zu öffnen. Ein zu grosser Raum, um dort Songs zu verorten, aber: was manhierhört, kommt von irgendwo dort. Bei Spotify taucht irgendwo der Begriff „Psychedelic Post Wave“ auf, das klingt richtig schick und trifft es einigermaßen zuverlässig.

Der aufmerksame Besucher wird bemerkt haben, dass im vorigen Abschnitt keine deutsche Band genannt wird. Das hat einen Grund: Es gibt keine, die man als Einfluss nennen kann. Muss ja auch nicht. Warum dann aber deutsche Texte? Ghostvoc. hat keinen missionarischen Auftrag, anglo-amerikanische Einflüsse in der norddeutschen Tiefebene musikalisch zu verankern. Ralfs Entscheidung, deutsch zu singen, fiel im Zeitraum zwischen seinen beiden Solo-CDs und aus zwei Gründen: weil sein Sohn sagte: „Mach doch mal deutsche Texte, dann verstehen dich die Leute und hören dir zu“, und weil es funktioniert. Thematisch geht es um Liebe, die Anderen und die Frage, ob das Leben gut, schlecht oder so mittel ist und ob das alles vielleicht etwas miteinander zu tun hat.  Und ziemlich oft ums Weltall. Auch hier ist der Grund keinesfalls elegisch: Seit seiner Kindheit ist Ralf Perry-Rhodan-Fan, und da ist die Milchstraße um die Ecke. Eben

MUSIK VOn IRGEnDWO.

 

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